Bio

Andreas Schulz (*1992) ist als Produzent, Musiker, Berater, Autor und Musikwissenschaftler tätig. Er ist an einer Vielzahl von Produktionen beteiligt, wirkte an 20 Major- und Independent-Releases mit und spielte bislang mehrere hundert internationale Auftritte

2019 Durch DAAD Stipendium mehrmonatiger USA-Aufenthalt (Los Angeles, NYC), Veröffentlichung der Release-Serie „London Transport“ in Kollaboration mit Paul Engelmann und Gerd Winner, Über 30.000 Streams bei Apple Music für „Yellow“, Veröffentlichung der Alben „Jazz in der Pupille“ und „Kilometres“

2018 Gründung Musiklabel One Music Productions, Veröffentlichung Schlagzeug-Lehrbuch „Philosophie, Sound & Groove“, Praktikum Sony Music Entertainment (Sony Classical & Jazz), Veröffentlichung „Yellow“

seit 2017 Universität Leipzig (Masterstudium Musikwissenschaft)

2014 – 2017 Hochschule für Musik und Theater Leipzig (Bachelorstudium Jazz- und Popularmusik | Hauptfach: Schlagzeug bei Prof. H. Köbberling und Prof. W. Neumann)

2014 – 2016 Deutschland Tourneen & Arbeitsphasen mit LaJJazzO Brandenburg (Leitung: Prof. Jiggs Whigham)

2014 – 2015 Schlagzeuger bei Domfestspielen Bad Gandersheim (u.a. „Evita“, „Gefährliche Liebschaften“, „Jesus Christ Superstar“)

2014 Produktion mit Junge Philharmonie Brandenburg (Leitung: Prof. Wolf Kerschek), Jazz am Emmichplatz mit Klaus Spencker, Polen Tournee mit International Big Band

2013 Liveübertragung Konzert „Junge Künstler on tour“ (NDR Kultur), Auftritt bei „Jazz in den Ministergärten“ (Berlin), Theater Bielefeld (TfN Musical Tour), China Tournee (u.a. Auftritt in Deutscher Botschaft in Peking)

2012 – 2015 Vibraphon für WeihnachtsRaptorium (Deutschland Tourneen & Studioproduktion)

2012 – 2014 Schlagzeuger bei Musicalproduktionen des Theater für Niedersachsen (u.a. „La Cage aux Folles“, „High Society“), Deutschland Tourneen & Arbeitsphasen mit International Big Band (Leitung: Prof. Bernhard Mergner), Wöchentliche Konzertreihe mit Watten: „Jazz in der Pupille“ in Hannover

2012 Musical „Die Show ihres Lebens“ in Hannover (Theater am Aegi), Konzert mit Julia Hülsmann in der HMTM Hannover, Vernissage Gerd Winner im Kubus Hannover: Andreas Schulz Trio plays Pat Metheny

2011 – 2014 Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (Bachelorstudium Jazz-, Rock- & Popularmusik | Hauptfach: Schlagzeug bei Heinz Lichius und Almut Lustig)

2011 – 2013 Deutschland Tourneen & Arbeitsphasen mit LaJJazzO Niedersachen (Leitung: Prof. Bernhard Mergner)

2011 Abitur (Gymnasium Alfeld), Preisträger-Empfang von Ministerpräsident David McAllister in Hannover

2010 – 2011 Hochbegabtenförderung Gymnasium Alfeld

2010 Liveauftritt „Hallo Niedersachsen“ (NDR Fernsehen)

2009 – 2011 Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (Frühstudium am Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter IFF | Hauptfach: Schlagzeug bei Kristof Hinz und Heinz Lichius)

2009 Vibraphon für Tanner (Studioproduktion)

seit 2009 Mehrere Hundert professionelle Engagements als Sideman (Schlagzeug,
Vibraphon, Marimbaphon)

2008 Doppelkonzert mit NDR-Big Band in Hamburg, Sonderauszeichnung Jazzspatz, Preisträgergespräch mit Klaus Doldinger

2007 – 2009 Auftritte im UNESCO-Welterbe „Fagus-Werk“ bei Empfängen mit Ministerpräsident Christian Wulff

2006 – 2011 Mehrfach 1. Preise bei „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“


Veröffentlichungen (Auswahl):

2019
Andreas Schulz feat. Paul Engelmann: London Transport (Red Line Bus Version) (OMP)
Andreas Schulz feat. Paul Engelmann: London Transport (Green Line Bus Version) (OMP)
Andreas Schulz feat. Paul Engelmann: Dust Cart (OMP)
Andreas Schulz feat. Paul Engelmann: Lorry (OMP)
Andreas Schulz feat. Paul Engelmann: Orange Container (OMP)
Andreas Schulz feat. Paul Engelmann: Pollock (OMP)
Andreas Schulz feat. Paul Engelmann: Tube Train (OMP)
Andreas Schulz feat. Paul Engelmann: Yellow Container (OMP)
Thea Soti & Andreas Schulz: Kilometres (OMP)
Watten: Jazz in der Pupille (OMP)

2018
Roman Rofalski: The Kapustin Project (Sony Classical)
Weihnachten mit Plácido Domingo & Friends (Sony Music)
J. S. Bach Masterworks – 33 CD-Box (Sony Classical)
Christoph Spering: Bach – Eternity (deutsche harmonia mundi)
Andreas Schulz: Yellow (OMP)

2016
Gerd Winner – In 80 Jahren um die Welt (Michael Imhof Verlag)

2009
Tanner: Sie nennen es Trompop (Waldhorn Records)

2018
Schlagzeug-Lehrbuch: Philosophie, Sound & Groove. Wertvolle Tipps zur Stilfindung des modernen Schlagzeugers. KDP 2018.


Zusammenarbeit mit:

Emre Akca (James Blunt, Leona Lewis, Britney Spears), Justin Balk (Udo Lindenberg), Matthias Bätzel (NDR Big Band), Michael Brüggemann (Sony Classical), Jack Cooper (Village Vanguard Orchestra), Jens Eckhoff (Wir Sind Helden), Ingmar Heller (NDR Big Band), Felix Henkelhausen, Julia Hülsmann, Wolf Kerschek (Helene Fischer), Ed Kröger, Lars Lehmann, Heiko Lippmann, Fritz Mosshammer (Mark Foster, Alvaro Soler), Marc Muellbauer, Werner Neumann (Herbert Grönemeyer), Jeanfrançois Prins, Roman Rofalski, Anna-Lena Schnabel, Barbara Schöneberger, Matthias Schubert, Achim Seifert (Trilok Gurtu Band), Christoph Spering (Echo Klassik), Guy Sternberg (Boy, Michael Wollny), Ritchie Staringer, Joachim Ullrich, Christoph van Hal (Laith Al Deen, Marquess), Peter Weniger (Lionel Richie), Jiggs Whigham, Gerd Winner, Thomas Zander (Roger Cicero) u.v.m.


Presse (Auswahl):

Alfelder Zeitung, Juli 2020: „Schulz schafft’s: Musikerkarriere von Alfeld nach New York.“

The New York City Jazz Record, März 2020: „Red Line Bus Version achieves a rich tapestry of sound: opening track “Dust Cart” introduces sounds you didn’t know drums could produce. The music is visceral and visual, evoking big city traffic, at times chaotic and cacophonic, at other times flowing smoothly. … The recordings were done in two takes, an astonishing feat. No doubt Schulz’ and Engelmann’s remarkable chemistry was honed during two years playing a weekly gig together … The Green Line Bus Version is replete with synthesizers, moody electronic sounds, great tap-along rhythms and hints of techno beats, allowing listeners to imagine riding the bus or Tube in gray, rainy London, an oddly pleasurable experience.“ (zu London Transport – Andreas Schulz feat. Paul Engelmann)

Ahoi Leipzig, März 2020: „Mit London Transport schufen die beiden Künstler ein Album der besonderen Art. … Ein einmaliges Hörerlebnis!“ (zu London Transport – Andreas Schulz feat. Paul Engelmann)

Holger Hettinger (Deutschlandfunk Kultur), Oktober 2019: „Eine genau ausgezirkelte kompositorische Strenge, […] packende, atmosphärisch hochverdichtete Miniaturen. Muss man gehört haben!“ (zu London Transport – Andreas Schulz feat. Paul Engelmann)

Corinna Rottschy (WDR), Februar 2019: „Kilometres ist ein Spaziergang mit tiefgründiger Leichtigkeit. Die weiche Stimme von Thea Soti bleibt durch die gekonnten Arrangements und das Spiel von Andreas Schulz noch lange im Ohr.“  (zu Kilometres – Thea Soti & Andreas Schulz)

Martin Laurentius (Jazzthing), Mai 2019: „[…] ein kaleidoskopartiges Klangdesign aus harschen, knirpsend-elektronischen Störgeräuschen, weich-analogen Akkorden vom Fender Rhodes und komplex geschichteten Beats vom Drumset […].“ (zu Kilometres – Thea Soti & Andreas Schulz)

Stereoplay, Juni 2019: „Audiophiler Chamber Pop: 8 von 10 Sternen (Musik), 9 von 10 Sternen (Klang). […] ein erstaunlich intensiver Dialog, der in der Kombination von karger Klanggestalt und feingliedriger Kommunikation Präsenz entfaltet. Das ist Kammerpop mit Anspruch […], der schon durch seine ästhetische Eigenwilligkeit auffällt.“ (zu Kilometres – Thea Soti & Andreas Schulz)

Ralf Dombrowski, März 2019: „Wattens Musik lässt sich Zeit. Es entstehen kommunikative Miniaturen, Klanggespräche einer Band, die das Spiel mit der gemeinsamen Erfahrung aus der zeitlichen Distanz auskostet. Eine ungewöhnliche Mischung von Präsenz und Abstraktion.“ (zu Jazz in der Pupille – Watten)

Piano News, März/April 2019: „Dass Rofalski ein Könner ist, beweist er vor allem (aber nicht nur!) mit seinen beiden ‚Trance-Etüden‘. Wer das Konzept dieses Albums goutiert, kommt hier auf seine Kosten.“ (zu The Kapustin Project – Roman Rofalski)

Kreuzer, Mai 2019: „Ganz groß in der Kunst des Reduzierens.“ (zu Yellow – Andreas Schulz)

Jazzpodium, November 2008: „In der Solowertung … wegen … herausragenden Leistungen mit Jazzspatz bedacht.“ (zu 1. Preis Jugend jazzt, Sonderauszeichnung Andreas Schulz)

 

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